Was gehört alles zur professionellen Küchenmodernisierung?
02. Februar 2026Eine professionelle Küchenmodernisierung umfasst verschiedene Komponenten – von neuen Fronten und Arbeitsplatten über Rückwände bis hin zu Elektrogeräten und bei Bedarf auch Arbeiten an Elektrik oder Sanitär. Entscheidend ist, welche Elemente tatsächlich erneuert werden müssen und welche erhalten bleiben können. In Freiburg und Umgebung setzen Hausbesitzer zunehmend auf gezielte Modernisierungen, die Kosten sparen und Ressourcen schonen. Dieser Artikel zeigt, welche Leistungen zu einer vollständigen Küchenmodernisierung gehören und wann welche Gewerke notwendig sind.
Was kann bei einer Küchenmodernisierung erneuert werden?
Eine Küchenmodernisierung lässt sich in sichtbare und technische Komponenten unterteilen. Die sichtbaren Elemente prägen das Erscheinungsbild und die tägliche Nutzung. Die technischen Komponenten sorgen für Funktion und Sicherheit.
Zu den sichtbaren Elementen gehören Küchenfronten, die den optischen Gesamteindruck dominieren. Neue Fronten in modernen Farben und Oberflächen verwandeln selbst 20 Jahre alte Küchen. Glatte, pflegeleichte Materialien ersetzen schwer zu reinigende Holzrahmentüren oder veraltete Lackierungen.
Die Arbeitsplatte beeinflusst Optik und Funktionalität gleichermaßen. Moderne Materialien wie Quarzkomposit, Dekton oder hochwertige Schichtstoffe sind hitzebeständig, kratzfest und pflegeleicht. Sie ersetzen beschädigte oder veraltete Platten und schaffen eine zeitgemäße Arbeitsfläche.
Küchenrückwände schützen die Wand vor Spritzwasser und Fettablagerungen. Veraltete Fliesenspiegel mit vielen Fugen lassen sich durch moderne Rückwände aus Glas, Edelstahl-Dekor oder Kompaktplatten überdecken. Das spart den Aufwand des Fliesenentfernens und schafft pflegeleichte Oberflächen.
Inneneinteilungen mit Auszugssystemen, Soft-Close-Dämpfung und Ordnungssystemen erhöhen den Komfort erheblich. Besteckeinsätze, Gewürzregale und Eckschrank-Karussells nutzen den Raum optimal.
Bei der Küchenmodernisierung können auch Elektrogeräte wie Dunstabzugshauben, Kochfelder und Backöfen ausgetauscht werden, sofern die Anschlüsse bereits vorhanden sind.
Welche technischen Arbeiten können bei einer Modernisierung anfallen?
Neben den sichtbaren Erneuerungen können auch technische Anpassungen notwendig sein – besonders bei älteren Küchen. Diese Arbeiten werden von spezialisierten Fachbetrieben durchgeführt.
Elektroarbeiten sind erforderlich, wenn neue Geräte andere Anschlüsse benötigen oder zusätzliche Steckdosen gewünscht werden. Moderne Induktionskochfelder benötigen beispielsweise Starkstromanschlüsse mit 400 Volt. Die Elektroinstallation muss den aktuellen Normen entsprechen, insbesondere der VDE 0100-718 für Feuchträume.
Sanitärarbeiten fallen an, wenn Spüle oder Geschirrspüler an andere Positionen versetzt werden. Auch der Austausch alter Armaturen oder die Erneuerung korrodierter Wasserleitungen gehört dazu. Moderne Armaturen mit Durchflussbegrenzern senken den Wasserverbrauch spürbar.
Malerarbeiten oder neue Bodenbeläge ergänzen oft die Küchenmodernisierung. Frisch gestrichene Wände und ein neuer Boden lassen die erneuerte Küche erst richtig zur Geltung kommen.
Bei umfassenden Modernisierungen koordinieren erfahrene Anbieter wie wir alle notwendigen Gewerke – von der Planung über die Ausführung bis zur Abnahme. Das erspart Ihnen die mühsame Abstimmung verschiedener Handwerksbetriebe.
Was ist der Unterschied zwischen Teilmodernisierung und Komplettumbau?
Bei einer Teilmodernisierung bleiben die Korpusse – also die Grundstruktur der Schränke – erhalten. Nur Fronten, Arbeitsplatten, Rückwände und bei Bedarf Inneneinteilungen werden erneuert. Das setzt voraus, dass die Korpusse stabil und unbeschädigt sind.
Diese Form der Modernisierung ist deutlich günstiger und schneller umsetzbar. Die Küche ist meist nur wenige Tage nicht vollständig nutzbar. Lieferzeiten für maßgefertigte Fronten betragen wenige Wochen.
Ein Komplettumbau bedeutet den Austausch aller Elemente einschließlich der Korpusse. Das ist sinnvoll, wenn die Raumaufteilung grundlegend verändert werden soll oder wenn Schränke verzogen, beschädigt oder von Feuchtigkeit angegriffen sind.
Auch wenn tragende Wände versetzt oder Anschlüsse komplett neu verlegt werden müssen, ist ein Komplettumbau die bessere Wahl. Hier sind Schreinerarbeiten, Elektrik, Sanitär und oft auch Fliesenleger oder Trockenbauer beteiligt.
In Freiburg und Umgebung zeigt die Erfahrung: Bei einem Großteil der Küchen reicht eine Teilmodernisierung aus. Die Korpusse sind stabil, nur die sichtbaren Teile haben Verschleißerscheinungen. Nach über 30 Jahren in der Küchenmodernisierung können wir meist auf den ersten Blick einschätzen, ob sich die Erneuerung lohnt oder ein Komplettumbau sinnvoller ist.
Welche Materialien eignen sich für moderne Küchenfronten?
Die Wahl des Frontmaterials beeinflusst Optik, Haptik und Pflegeaufwand. Kunststoffbeschichtete Fronten sind pflegeleicht und in vielen Farben erhältlich. Sie sind unempfindlich gegen Feuchtigkeit und lassen sich einfach reinigen. Diese Fronten bieten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
Lackfronten schaffen eine hochglänzende oder matte Oberfläche mit intensiven Farben. Sie wirken edel und modern, zeigen aber Fingerabdrücke deutlicher. Hochwertige Lacke sind kratzfest und UV-beständig, sodass die Farben nicht verblassen.
Echtholzfurniere bringen natürliche Wärme in die Küche. Moderne Oberflächenbehandlungen machen sie pflegeleichter als früher. Sie sind allerdings empfindlicher gegen Feuchtigkeit als beschichtete Varianten und sollten nicht direkt neben der Spüle eingesetzt werden.
Schichtstoff-Fronten kombinieren Robustheit mit vielfältigen Dekoren. Sie imitieren Holz, Beton oder Stein täuschend echt und sind dabei deutlich pflegeleichter als die Originalmaterialien. Moderne Schichtstoffe sind praktisch unzerstörbar.
Grifflose Systeme mit Push-to-Open-Technik oder Griffmulden schaffen klare Linien. Ein leichtes Antippen genügt zum Öffnen – das wirkt modern und erleichtert die Bedienung, wenn die Hände voll sind. In unserer Ausstellung in March bei Freiburg können Sie verschiedene Systeme ausprobieren und die Haptik selbst erleben.
Welche Arbeitsplatten sind langlebig und pflegeleicht?
Die Arbeitsplatte ist die am stärksten beanspruchte Fläche in der Küche. Sie muss Hitze, Feuchtigkeit, Schnitte und Stöße aushalten. Verschiedene Materialien bieten unterschiedliche Eigenschaften.
Quarzkomposit besteht zu etwa 90 Prozent aus Quarz und 10 Prozent aus Harzen. Das Material ist extrem hart, kratzfest und hitzebeständig bis etwa 150 Grad. Es ist nicht porös, sodass keine Flüssigkeiten eindringen können. Quarzkomposit gibt es in zahlreichen Farben und Mustern, auch in Natursteinoptik.
Dekton ist ein gesintertes Mineralgemisch, das unter extremem Druck und Hitze hergestellt wird. Es ist praktisch unzerstörbar – hitzebeständig bis über 300 Grad, absolut kratzfest und UV-beständig. Allerdings ist Dekton teurer als andere Materialien.
Hochwertige Schichtstoffe bestehen aus mehreren Lagen imprägniertem Papier, die unter Hochdruck verpresst werden. Moderne Dekore imitieren Stein, Holz oder Beton täuschend echt. Die Oberfläche ist pflegeleicht und relativ robust, allerdings weniger hitzebeständig als Stein oder Quarzkomposit.
Naturstein wie Granit oder Marmor bietet einzigartige Optik. Jede Platte ist ein Unikat. Granit ist sehr hart und hitzebeständig, Marmor empfindlicher gegen Säuren und benötigt regelmäßige Imprägnierung. Naturstein ist schwer und teuer.
Edelstahl-Arbeitsplatten schaffen professionelles Ambiente. Sie sind hygienisch, hitzebeständig und pflegeleicht. Allerdings zeigen sie Fingerabdrücke und Kratzer deutlich.
Die Wahl des richtigen Materials hängt von Ihren Anforderungen und Ihrem Budget ab. Bei einer kostenlosen Beratung vor Ort können wir gemeinsam die beste Lösung für Ihre Situation finden.
Wie werden Küchenrückwände modern gelöst?
Küchenrückwände – auch Nischenrückwände oder Spritzschutz genannt – schützen die Wand hinter Kochfeld und Spüle. Traditionelle Fliesenspiegel haben viele Fugen, die sich mit Fett und Schmutz zusetzen. Moderne Alternativen sind pflegeleichter.
Glasrückwände bestehen aus gehärtetem Sicherheitsglas (ESG). Sie sind in verschiedenen Farben erhältlich oder können mit individuellen Motiven im Digitaldruck gestaltet werden. Die glatte Oberfläche lässt sich mühelos reinigen. Glasrückwände werden an der Wand verschraubt oder geklebt.
Edelstahl-Dekor-Platten schaffen eine professionelle Optik. Sie bestehen meist aus Aluminium mit Edelstahloptik-Beschichtung. Echte Edelstahlplatten sind teurer, aber extrem robust und hitzebeständig.
Kompaktplatten aus Hochdruck-Schichtstoff sind günstig und in vielen Dekoren erhältlich. Sie lassen sich direkt über alte Fliesen montieren, was Stemm- und Fliesenarbeiten erspart. Die Oberfläche ist relativ kratzfest und pflegeleicht.
Acrylglas-Rückwände sind leicht und kostengünstig. Sie werden meist verklebt. Die Oberfläche ist anfälliger für Kratzer als Glas, dafür ist das Material günstiger und einfacher zu verarbeiten.
Bei allen Systemen wichtig: Die Rückwand muss die vorhandenen Fliesen mindestens überdecken und sauber an Arbeitsplatte und Oberschränke anschließen. Silikonfugen an den Übergängen müssen fachgerecht gezogen werden.
Was kostet eine professionelle Küchenmodernisierung?
Die Kosten variieren stark je nach Umfang und Materialwahl. Für eine durchschnittliche Küche mit etwa zehn Fronten und drei Metern Arbeitsplatte können Sie mit folgenden Richtwerten rechnen. Beachten Sie bitte jedoch, dass es sich hierbei nur um Richtwerte handelt und die tatsächlichen Kosten – abhängig von der Größe Ihrer Küche, Ihren Sonderwünschen und weiteren Faktoren – von den genannten Richtwerten abweichen können.
Eine Basismodernisierung mit kunststoffbeschichteten Fronten, Schichtstoff-Arbeitsplatte und einfacher Rückwand liegt bei 5.000 bis 8.000 Euro. Diese Variante bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und hält bei normaler Nutzung 15 bis 20 Jahre.
Die Mittelklasse mit Lackfronten oder hochwertigen Schichtstoffen, Quarzkomposit-Arbeitsplatte und Glasrückwand kostet 8.000 bis 15.000 Euro. Diese Ausstattung verbindet Langlebigkeit mit zeitgemäßer Optik.
Premium-Modernisierungen mit Echtholzfurnieren oder matten Lackfronten, Dekton-Arbeitsplatte und individuell bedruckter Glasrückwand liegen bei 15.000 bis 25.000 Euro. Hier zahlen Sie für außergewöhnliche Materialien und maximale Individualisierung.
Zusätzliche Kosten entstehen für neue Elektrogeräte (Dunstabzugshaube, Kochfeld, Backofen) mit etwa 1.500 bis 5.000 Euro je nach Qualität. Wenn Elektro- oder Sanitärarbeiten nötig sind, kommen weitere 1.000 bis 3.000 Euro hinzu.
Eine neue Einbauküche vergleichbarer Qualität würde 15.000 bis 40.000 Euro kosten. Die Modernisierung spart also etwa 40 bis 60 Prozent der Kosten.
Nach einem kostenlosen Aufmaß vor Ort erhalten Sie von uns ein transparentes Angebot ohne versteckte Kosten – so wissen Sie genau, womit Sie rechnen können.
Wie läuft die Planung einer Küchenmodernisierung ab?
Die Planung beginnt mit einer ehrlichen Zustandsbewertung. Sind die Korpusse stabil? Funktionieren Scharniere und Auszüge? Gibt es Wasserschäden, Schimmel oder Verzug? Nur wenn die Grundstruktur intakt ist, lohnt sich die Modernisierung.
Ein präzises Aufmaß ist unverzichtbar. Millimetergenaue Messungen aller Fronten verhindern Passungsprobleme bei der Montage. Auch Höhe und Breite der Arbeitsplattenflächen, Ausschnitte für Spüle und Kochfeld sowie Schrägen müssen exakt erfasst werden.
Die Materialauswahl erfolgt idealerweise anhand von Mustern in einer Ausstellung. Farben und Oberflächenstrukturen wirken unter verschiedenen Lichtverhältnissen unterschiedlich. Nehmen Sie Muster mit nach Hause und prüfen Sie die Wirkung im eigenen Raum bei Tages- und Kunstlicht.
Klären Sie frühzeitig, ob zusätzliche Arbeiten notwendig sind. Müssen neue Steckdosen gesetzt werden? Sollen Wasseranschlüsse versetzt werden? Benötigen Sie einen stärkeren Elektroanschluss für ein Induktionskochfeld? Diese Arbeiten müssen vor der Frontmontage erfolgen und sollten in die Zeitplanung einbezogen werden.
Bei der Terminplanung sollten Sie Lieferzeiten einkalkulieren. Fronten werden auf Maß gefertigt und benötigen wenige Wochen. Arbeitsplatten aus Naturstein oder Quarzkomposit erfordern einen Aufmaßtermin nach Frontmontage, weil sie millimetergenau an die neue Situation angepasst werden.
In unserer Ausstellung in March zeigen wir Ihnen verschiedene Materialien und Oberflächen. Eine umfangreiche Fotomappe mit realisierten Projekten aus der Region gibt Ihnen zusätzliche Inspiration. Termine vereinbaren Sie nach Absprache – so nehmen wir uns ausreichend Zeit für Ihre Fragen.
Welche Fehler sollten bei der Küchenmodernisierung vermieden werden?
Ein häufiger Fehler ist die Unterschätzung des Korpuszustands. Aufgequollene Spanplatten an der Spüle, verzogene Türen oder defekte Bodenplatten lassen sich nicht durch neue Fronten kaschieren. Eine ehrliche Zustandsprüfung vor Beginn spart Enttäuschungen.
Viele vergessen, dass neue Fronten oft auch neue Scharniere erfordern. Alte Topfscharniere haben nach Jahren Verschleißerscheinungen oder passen nicht zu modernen Frontstärken. Neue Scharniere mit Soft-Close-Dämpfung erhöhen den Komfort spürbar und sollten in die Kalkulation einbezogen werden.
Die Farbwahl ohne Musterbetrachtung birgt Risiken. Hochglanzfronten reflektieren Licht anders als matte Oberflächen. Dunkle Farben wirken in kleinen Räumen schnell erdrückend, zu helle können steril erscheinen. Betrachten Sie Muster immer im eigenen Raum.
Unzureichende Koordination mit anderen Gewerken führt zu Verzögerungen. Wenn Elektro- oder Sanitärarbeiten nötig sind, müssen diese vor der Montage der Fronten erfolgen. Auch Malerarbeiten sollten abgeschlossen sein, bevor neue Fronten montiert werden. Wir koordinieren bei Bedarf alle notwendigen Arbeiten mit unseren Partnerbetrieben, sodass der Ablauf reibungslos funktioniert.
Billige Materialien rächen sich schnell. Dünne Arbeitsplatten aus einfachem Schichtstoff zeigen nach wenigen Jahren Abnutzung. Fronten mit minderwertiger Beschichtung verfärben oder platzen an den Kanten ab. Bei einer Investition, die 15 bis 20 Jahre halten soll, lohnt sich Qualität.
Die Vernachlässigung der Beleuchtung ist ein häufiges Versäumnis. Eine zentrale Deckenleuchte reicht nicht aus. Arbeitsplatzbeleuchtung unter Hängeschränken und eventuell Schubladenbeleuchtung erhöhen Komfort und Sicherheit erheblich.
Wie lange dauert eine Küchenmodernisierung?
Die reine Montagezeit für Fronten hängt von der Küchengröße ab. Bei einer durchschnittlichen Küche mit zehn Fronten benötigt die Montage ein bis zwei Tage. Dazu kommt der Einbau der Arbeitsplatte und der Rückwand – zusammen etwa zwei bis drei Tage reine Arbeitszeit.
Die Gesamtdauer von der ersten Beratung bis zur fertigen Küche liegt bei etwa vier bis acht Wochen. Den größten Teil nimmt die Produktion der maßgefertigten Fronten ein. Arbeitsplatten aus Naturstein oder Quarzkomposit benötigen zusätzlich einen Aufmaßtermin nach Frontmontage.
Wenn zusätzliche Elektro- oder Sanitärarbeiten erforderlich sind, verlängert sich die Gesamtdauer entsprechend. Diese Arbeiten sollten vor der Frontmontage abgeschlossen sein. Auch Malerarbeiten oder neue Bodenbeläge werden idealerweise vor der Küchenmontage durchgeführt.
Während der Montage ist die Küche nur teilweise nutzbar. Mit etwas Planung können Sie aber weiterhin kochen. Die Arbeiten erfolgen schrittweise, sodass immer ein Teil der Küche zugänglich bleibt. Oft wird zunächst eine Küchenseite komplett montiert, während die andere weiter genutzt werden kann.
Wir arbeiten sauber und effizient – ohne unnötigen Lärm oder Schmutz. Das bestätigen unsere Kunden immer wieder in ihren Bewertungen. Die Montage erfolgt zum vereinbarten Termin, sodass Sie gut planen können.
Fazit: Zur Küchenmodernisierung gehört mehr als nur neue Fronten
Eine professionelle Küchenmodernisierung umfasst alle Komponenten, die für ein funktionales und optisch ansprechendes Ergebnis notwendig sind. Im Kern geht es um neue Fronten, Arbeitsplatten und Rückwände – die Elemente, die das Erscheinungsbild prägen und am stärksten beansprucht werden.
Je nach Ausgangssituation können Elektro- oder Sanitärarbeiten hinzukommen, wenn Anschlüsse erneuert oder verlegt werden müssen. Auch neue Elektrogeräte, moderne Inneneinteilungen und ergänzende Malerarbeiten gehören oft dazu.
Entscheidend ist die sorgfältige Planung mit präzisem Aufmaß und realistischer Einschätzung, welche Arbeiten tatsächlich notwendig sind. Regionale Fachbetriebe mit Erfahrung in der Küchenmodernisierung koordinieren alle Schritte und sorgen für ein stimmiges Gesamtergebnis.
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Besuchen Sie unsere Ausstellung (nach vorheriger Terminvereinbarung) mit außergewöhnlichen Original-Exponaten und einer umfangreichen Fotomappe realisierter Projekte. Lassen Sie sich inspirieren und entscheiden Sie in Ruhe, welche Materialien und Ausstattungen zu Ihnen passen.
Kontaktieren Sie uns telefonisch oder über unsere Webseite – wir freuen uns auf Ihre Anfrage.
Häufig gestellte Fragen zur Küchenmodernisierung
Kann jede Küche modernisiert werden?
Grundsätzlich ja, sofern die Korpusse stabil und unbeschädigt sind. Bei Wasserschäden, Schimmel oder verzogenen Schränken ist meist eine neue Küche sinnvoller.
Welche Arbeiten sind zusätzlich zu Fronten und Arbeitsplatte möglich?
Austausch von Elektrogeräten (Dunstabzug, Kochfeld, Backofen), neue Inneneinteilungen, Rückwände und bei Bedarf Elektro- oder Sanitärarbeiten durch Partnerbetriebe.
Wie lange halten neue Fronten und Arbeitsplatten?
Bei guter Pflege und hochwertigen Materialien 15 bis 25 Jahre. Die Lebensdauer hängt von der Nutzungsintensität und dem Material ab.
Müssen bei neuen Fronten auch die Griffe erneuert werden?
Nur wenn die Bohrabstände nicht passen oder ein neuer Stil gewünscht ist. Viele entscheiden sich für grifflose Systeme oder neue, moderne Griffe.
Ist die Küche während der Modernisierung nutzbar?
Eingeschränkt ja. Die Montage erfolgt meist schrittweise, sodass Teile der Küche weiter genutzt werden können. Planen Sie aber provisorische Lösungen ein.
Was passiert, wenn zusätzliche Elektro- oder Sanitärarbeiten nötig sind?
Wir koordinieren bei Bedarf alle notwendigen Gewerke mit unseren Partnerbetrieben. Sie erhalten alles aus einer Hand.
Können alte Elektrogeräte weiterverwendet werden?
Ja, wenn sie noch funktionieren und die Anschlüsse passen. Oft ist jedoch ein Austausch sinnvoll, da neue Geräte energieeffizienter sind.

